Martin Schulz  Zeit für mehr Gerechtigkeit
                  






Stellungnahme der Fraktionsvorsitzenden von SPD, CDU und Bündnis90/Die Grünen zum Ärger im Gemeinderat Inden

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
aus gegebenem Anlass informieren wir sie gemeinsam über die Hintergründe und Zusammenhänge der aktuellen Ereignisse in der indener Kommunalpolitik

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Vorstandswahlen des SPD-Ortsvereins Inden

Führungswechsel bei der SPD Inden: Roul Combach übernimmt den Vorsitz.

Die Genossen haben Combach einstimmig gewählt. Der bisherige Vorsitzende Rudi Görke stand nach 14 Jahren an der Spitze nicht zur Wiederwahl. An Combachs Seite stehen Hans-Josef Schulten und Jörg Müller als Stellvertreter. Dieter Müller ist weiterhin Kassierer, Martina Weber seine Vertreterin. Julia Römer bleibt Schriftführerin und Albert Cremer ist ihr Vertreter. Als Beisitzer für die Ortschaften wurden Josef Spiegelmacher, Ulrich Pelzer, Andreas Herrmann, Michael Ewald und Peter Prost gewählt.
Josef-Johann Schmitz und Jörg Lakeberg wurden als Revisoren bestätigt. Als Seniorenbeauftragte sind jetzt Willi Jungbluth und Dietmar Dohmen tätig.
In der SPD-Ratsfraktion bleibt Rudi Görke Vorsitzender .






Aachener Nachrichten Lokales Eschweiler 11.4.2016

Abfahrt Weisweiler von der Autobahn 4 bleibt!

Die Anschlussstelle Weisweiler bleibt. „Wunderbar“, sagt Bürgermeister Rudi Bertram und freut sich, dass sich die parteiübergreifenden Bemühungen zum Erhalt der Anschlussstelle gelohnt haben.
A4: Anschlussstelle Weisweiler bleibt
So ganz kann er seine Überraschung nicht verstecken, denn die Information habe er von offizieller Seite noch nicht erhalten. Informiert wird er durch die Nachfrage unserer Zeitung.

Das Bundesverkehrsministerium teilte der NRW-Landesregierung am Montag mit, dass die Anschlussstelle keine Defizite in Verkehrssicherheit, Leistungsfähigkeit und Verkehrsablauf auf der Autobahn 4 mit sich bringe und damit einem Erhalt nichts entgegen stehe.

Freie Fahrt ins Gewerbegebiet

Freie Fahrt also in das neue interkommunale Gewerbegebiet, das in der Region einen entscheidenden wirtschaftlichen Faktor mit Strahlwirkung bilden und Stabilität in der Zeit nach der Braunkohle bieten soll. Das 31 Hektar große Gebiet hinter dem Kraftwerk Weisweiler soll auch Raum für Indu¬striebetriebe dienen. „Wir waren uns in der Region ja einig, dass der Erfolg des Gewerbegebiets nur mit dem Erhalt der Anschlussstelle möglich ist“, betont Bürgermeister Bertram die Bedeutung der Entscheidung.

Die Pläne, die Anschlussstelle Weisweiler bei Fertigstellung der Anschlussstelle Luchem aufzugeben stammen aus dem Jahr 1996 und sorgten für Widerstand im Indener und Eschweiler Rathaus, aber auch in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren. Die Sachlage sei 1996 eine andere gewesen, der Beschluss überholt, hatte Bürgermeister Rudi Bertram vor etwa einen Jahr gesagt, als sich die partei- und rathausübergreifende Front zum Erhalt der Anschlussstelle bildete.

Wunsch der Region entsprochen

„Für uns ist das ein positives Signal, auf das wir auch gewartet haben“, betont der Eschweiler Bürgermeister seine Zufriedenheit mit der Entwicklung. Auch NRW-Verkehrsminister Michael Groschek begrüßte die Entscheidung des Bundes. „Damit hat der Bund unserem Antrag und dem Wunsch der Region entsprochen.“ Weiter lobt er das Ergebnis als gute Lösung, weil sie den Verkehr auf der A4 nicht behindere, aber vielfältigere Auf- und Abfahrten und damit kürzere Wege ermögliche.

Und „zusätzliche Möglichkeiten für Gewerbeansiedlungen schafft.“ Auf lange Sicht soll das interkommunale Gewerbegebiet nicht nur Arbeitsplätze sichern. In der Bitte um den Erhalt der Anschlussstelle hieß es, dass das Gebiet mit einigem Erfolg sogar Einfluss auf Ansiedlungen nehmen könne. Große Erwartungen, die jetzt zumindest näher scheinen
Die Anschlussstelle Weisweiler bleibt. „Wunderbar“, sagt Bürgermeister Rudi Bertram und freut sich, dass sich die parteiübergreifenden Bemühungen zum Erhalt der Anschlussstelle gelohnt haben.
A4: Anschlussstelle Weisweiler bleibt
So ganz kann er seine Überraschung nicht verstecken, denn die Information habe er von offizieller Seite noch nicht erhalten. Informiert wird er durch die Nachfrage unserer Zeitung.


Das Bundesverkehrsministerium teilte der NRW-Landesregierung am Montag mit, dass die Anschlussstelle keine Defizite in Verkehrssicherheit, Leistungsfähigkeit und Verkehrsablauf auf der Autobahn 4 mit sich bringe und damit einem Erhalt nichts entgegen stehe.

Freie Fahrt ins Gewerbegebiet

Freie Fahrt also in das neue interkommunale Gewerbegebiet, das in der Region einen entscheidenden wirtschaftlichen Faktor mit Strahlwirkung bilden und Stabilität in der Zeit nach der Braunkohle bieten soll. Das 31 Hektar große Gebiet hinter dem Kraftwerk Weisweiler soll auch Raum für Indu¬striebetriebe dienen. „Wir waren uns in der Region ja einig, dass der Erfolg des Gewerbegebiets nur mit dem Erhalt der Anschlussstelle möglich ist“, betont Bürgermeister Bertram die Bedeutung der Entscheidung.

Die Pläne, die Anschlussstelle Weisweiler bei Fertigstellung der Anschlussstelle Luchem aufzugeben stammen aus dem Jahr 1996 und sorgten für Widerstand im Indener und Eschweiler Rathaus, aber auch in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren. Die Sachlage sei 1996 eine andere gewesen, der Beschluss überholt, hatte Bürgermeister Rudi Bertram vor etwa einen Jahr gesagt, als sich die partei- und rathausübergreifende Front zum Erhalt der Anschlussstelle bildete.

Wunsch der Region entsprochen

„Für uns ist das ein positives Signal, auf das wir auch gewartet haben“, betont der Eschweiler Bürgermeister seine Zufriedenheit mit der Entwicklung. Auch NRW-Verkehrsminister Michael Groschek begrüßte die Entscheidung des Bundes. „Damit hat der Bund unserem Antrag und dem Wunsch der Region entsprochen.“ Weiter lobt er das Ergebnis als gute Lösung, weil sie den Verkehr auf der A4 nicht behindere, aber vielfältigere Auf- und Abfahrten und damit kürzere Wege ermögliche.

Und „zusätzliche Möglichkeiten für Gewerbeansiedlungen schafft.“ Auf lange Sicht soll das interkommunale Gewerbegebiet nicht nur Arbeitsplätze sichern. In der Bitte um den Erhalt der Anschlussstelle hieß es, dass das Gebiet mit einigem Erfolg sogar Einfluss auf Ansiedlungen nehmen könne. Große Erwartungen, die jetzt zumindest näher scheinen.




Infoblatt Nr4 steht  bereit!



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Versprochen und gehalten!

Vor der letzten Kommunalwahl 2014 haben die SPD-Ratskandidaten beschlossen, auf sinnloses Werbematerial zu verzichten. Stattdessen sollte das Geld für wohltätige Zwecke gespendet werden, wo es bestimmt mehr Nutzen bringt als mit dem obligatorischen
  Kugelschreiber, Block usw. die anschliessend nur in der Schublade verschwinden.

Mittlerweile konnten die Spenden überreicht werden. So durften sich die Jugendfeuerwehr Inden , der Förderverein der Gemeindlichen Grundschule Inden, sowie die Förderschule in Eschweiler jeweils über einen Betrag von 250,- € freuen.

Zusätzlich konnte nun eine Spende an das Jugendheim in Lucherberg überreicht werden . Ebenfalls gab es hier einen Betrag von 250,- €

Damit haben die SPD-Ratskandidaten ihr Versprechen eingelöst.